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Seit jeher befindet sich Jordanien kulturell wie politisch im Spannungsfeld zwischen mediterranem Raum und Arabischer Halbinsel, zwischen Mesopotamien und Ägypten. Die vielfältigen Einflüsse haben im Land ein reiches kulturelles Erbe hinterlassen. Ägyptische, assyrische, babylonische, persische, griechische, römische, byzantinische Kunstwerke lassen ihre Spuren bis heute im Land zu sehen. Seit dem 7. Jh. bestimmt die neue Religion, der Islam, das kulturelle Leben des Vorderen Orients und auch Jordaniens, und dies blieb so bis heute. Im 20. Jahrhundert wird die jordanische Kultur durch Integration fremder Elemente in die eigene Kunst- und Bautradition beeinflusst. Die öffentlichen Bauwerke sowie die privat fertiggestellten Häuser und Gebäude stellen zahlreiche Beispiele dar. Nach einer Reihe von Bau- und Ordnungsgesetzen gelang es der Stadtverwaltung Ammans, den Bau in der Stadt zu organisieren. Heute zählt die Hauptstadt Amman, welche auch als die "weiße Stadt" bezeichnet wird, zu den meist-organisierten und saubersten Hauptstädtenr in der Region.


Mehr über Kulturgeschichte, siehe Geschichte.


Amman ist zur kulturellen Hauptstadt aller arabische Länder im Jahre 2002 gewählt worden.


Mehr als ein Dutzend Galerien, die meistens sind in Amman angesiedelt, stellen sowohl moderne als auch traditionelle Malerei, Bildhauerei und Kunst aus. Zu den Kunsthandwerken gehören das traditionelle Weben von Teppichen, die Herstellung von Schwertern und Dolchen, die Glasherstellung und die Herstellung von Trachten und Schmuck. Die englischsprachige Zeitung The Jordan Times veröffentlicht täglich eine lange Liste mit aktuellen Veranstaltungen.